Touren

Sonntag, 8. April 2012

Hardangervidda im Winter

Da wir in Oslo leider zu wenig Schnee hatten, mussten wir unsere Urlaubsplanung für Ostern verändern und sind dann spontan geplant in die Hardangervidda. Dies ist so fast der einzigste Ort zum Skilaufen hier in Norwegen. Mein Arbeitskollege hat witzigerweise eine ähnliche Strecke mit seinen Kinder geplant, so dass wir diese dann am Sonntag im Zug nach Haugastöl getroffen haben. Die Anreise war gemütlich, und draußen grünte es nur so. Da wussten wir nicht, ob wir wirklich Schnee bekommen sollten. Mein Arbeitskollege meinte kurzerhand wir sollten statt in Haugastöl schon in Ustaoset aussteigen, da wir starken Wind haben sollten und so die Strecke angenehmer wäre. Also dann eine vorher ausgestiegen und kurz vorher war auch eine fantastische Winterlandschaft vor den Fenstern zu sehen.

Hardangervidda Sascha und ich

Am Bahnhof ausgestiegen machte sich auch gleich der starke und kalte Wind bemerkbar, da hieß es dann erstmal direkt Handschuh und Mütze an. Auf dem Bahnhof haben wir dann noch ne Frau mit ihrem Sohn aufgelesen, die auch zur Tuvahytte wollten. Dann hieß es den Anfang der Löype finden, da wir nicht das Eis queren wollten. Nach ein paar hin und her, war diese dann auch recht schnell gefunden und ab gings. Da die Hardangervidda ein Hochplateau ist, war dann auch erstmal der Aufstieg auf das Plataeu gefragt. Auf der anderen Seite der Vidda in Rykan befindet sich die Korssobahn, die einen bequem nach oben bringt. Hier heißt es hochstapfen. Aber bei jedem Schritt wird auch die Aussicht auf die umliegenden Berge schöner. Unser Mitläufer hatten wir bis nach oben hin hinter uns gelassen, die Frau hatte auch 29 kg auf dem Rücken, da war es kein Wunder. Wir haben uns stark an die DNT Packliste gehalten und hatten 12-13 kg auf dem Rücken, das ist ein Unterschied. Der Weg nach Tuva war mit 7 km recht kurz, aber der Wind machte sich dann oben immer mehr bemerkbar, vermischte sich mit Schnee und gab einen ersten Eindruck von Winter in den Bergen. Nach einer netten Abfahrt suchte ich auf dem GPS die Hytte, fand sie schließlich auch, sollte 100m vor mir sein. Jaja ein paar Schritte weiter machte sie sich in einer Senke bemerkbar. :) Die Hytte war sehr überlaufen, 20 Betten gabs plus Schlafsäle, aber 70 Leute waren dann noch ein wenig viel. Gott sei Dank wird niemand abgewiesen und wir haben ein Platz auf einer Matratze auf dem Boden bekommen. Nach einem lecker 3-Gänge Abendessen, was uns jeden Tag auf der Tour Abends erwartete gings dann in eine unruhige erste Nacht.

Der nächste Tag wartet mit viel Sonne und guter Laune. Auf gings zu unserem nächsten Ziel Heinseter. Trotz des Windes kamen wir sehr gut voran. Eine Abfahrt erwartet uns später nach Hein, herrlich. 2 1/2 Stunden für 14 km, das war gut. Waren aber sehr früh dadurch auf der Hytte, so dass wir nach Rücksprache mit meinem Arbeitskollegen entschieden haben weiter nach Rauhellern zu laufen. 12 km, sollten wir also dann bald da sein. Tja Pustekuchen. Der immer stärker werdende Wind, der von der Seite mit 5 Windstärken bläst machte es sehr beschwerlich und immer langsamer. Eine Pause war bei dem Wind nicht möglich, also immer schön weiter. Puuuuh. Völlig geschafft kamen wir nach 4 1/2 Std. in Rauhellern an. Da schmerzten einige Muskeln, aber ein richtiges Bett diese Nacht in einem Zimmer mit meinem Arbeitskollegen gleichte es dann etwas aus. Ein leckeres Essen gabs dann natürlich auch bevor wir sehr früh in die Betten vielen.

Der nächste Tag brachte uns auf dem Thermometer -15 Grad und windstille beim aufstehen. Herrlich. Also schnell lecker Frühstücken, packen und auf gehts. Die Planung hieß nun Querung der Hardangervidda, um Rückenwind statt Gegenwind zu haben. Gott sein Dank hatten wir noch kein Rückfahrtticket gebucht. Das Ziel hieß dan Marbu. Nach der Überquerung des Sees und dem Aufstieg wurden schnell Mütze und Handschuhe entfernt, in der Sonne ist es viel zu heiß. Kein Winde wehte, beschweren wollen wir uns mal nicht. Die Spur wurde heute zum Ende der Tour immer eisiger. 20 km standen diesmal auf dem Plan. Gegen 14:30 Uhr und gut gelaunt kamen wir an der netten Hytte in Marbu an. Da war dann noch viel Zeit sich in die Sonne zu setzen und mit ein paar Mitskiläufern zu quatschen.

Nächter Tag: Sonne, kein Wind. Und ein riesiger See vor uns. Es hieß also "stakken" was das Zeug hält. Das heißt einfach auf den Skiern stehen und sich mit dem Stocken abstoßen um vorwärts zu kommen. Sehr anstrengend, sehr sehr!! Besonders tuts unter den Füßen weh. Puuuh und dann diese Geräusche vom knackenden Eis, Schrecklich. In Norddeutschland geht man ja nicht zu oft aufs Eis. Auch wenn das Eis 1-2 m dick sein soll, hat mich das nicht zu sehr beruhigt. Besonders wenn es mal direkt und einem Gewittert. Pause haben wir dann lieber an Land gemacht. Sicher ist sicher. Die Skilöype haben wir dann nicht ganz gefolgt, sie sollte nochmals über die Berge gehen, aber das war uns zu wenig Schnee. Wir kommen hier eindeutig zu weit südlich. Also wurde der ganze See gestackt. Tja, der nächste See hatte ein riesiges eisfreies Loch, also hieß es die Straße entlang. Skier am Rucksack und wandern. Leider kannten wir die Straße schon, da wir uns hier mal leicht verlaufen hatten. Naja nun halt nochmal hierlängs, den richtigen Weg werden wir wohl nie kennenlernen. Von Kalhovd war dann auch eindeutig zu wenig Schnee um die Hardangervidda ganz zu queren. Eine Rückstransport zur Zivilisation gabs heute nicht. Nicht so schlimm, die Hytte ist schön, bleiben wir eine Nacht.

Und dann hieß es nächsten Tag wieder wandern. 16 km bis zu einem Parkplatz an dem wir mit einem Taxi zum Bus gebracht wurden. Herrlich. Aber das schöne war, das es größtenteils bergab ging und die Landschaft sich die ganze Zeit änderte. Da waren 16 km ja fast nichts. :)

Eine herrliche Tour 90 km in 5 Tagen kann sich sehen lassen, wo wir ja noch garnicht so richtig viel Skierfahrung haben. Tolles Erlebnis, wir werden sicher wiederkommen.

Sonntag, 5. Februar 2012

Småvannsbu

Es ging mal wieder auf Hyttetur. Was auch sonst an einem herrlichen Wochenende mit viel Schnee in Norwegen. :)

Småvannsbu

Diesmal hatte ich Gesellschaft. Ingrid ist mitgekommen, somit war die Anreise mit ihrem Auto sehr bequem. Untwegs sind wir noch schnell einkaufen gewesen. Es ging diesmal in die Kjekstadtmarka, was etwas mehr suedlich und vor allem westlich von mir liegt. Das war fabelhaft dort. Der Wald hat mir so gut gefallen. Viele Bæume natuerlich und viele tolle Steine. Gab immer wieder enge Schluchten und dann wieder offene Flæchen. Hier glaubt man wirklich, dass es Trolle gibt.

Die Skitour gestern war recht schnell und zuegig, das letzte Stueck zur Hytte war nicht præpariert, dafuer aber um so lustiger zu fahren. Die Hytte war ein Traum, ich glaub die beste bisher. Hatten wir ganz fuer uns allein, so dass wir uns gut ausbreiten konnten und es uns richtig gemuetlich gemacht haben am Kamin. War ein richtiger geniesser Abend mit viel leckerem Essen, so muss das sein.

Heute waren wir dann noch kurz in der Næhe der Hytte Geocachen. Nach einem Kreis um den Cache herum haben wir ihn noch gefunden in dem Schnee. Er hing in einem Baum. Heute haben wir die Skitour noch etwas verlængert und ich konnte noch ein bisschen an meiner Skitechnik pfeilen. Gehe gerade zum Skikurs und muss das nun ja versuchen umzusetzen. Gar nicht so einfach, aber das wird schon.

Ein wirklich gelunges Wochenende in einer traumhaft schønen Hytte. Næchste Wochenende ist dann ein Wochenende Hyttenpause, da es dann nach Deutschland geht.

Dienstag, 31. Januar 2012

Fjellvang

Am Wochenende war ich das erste mal allein auf Hyttentur. Nachdem ich schön ausgeschlafen hatte und meine Sachen gepackt hatte, gings mit dem Zug nach Movatn. Dort bin ich mit Sascha schonmal zur Lille Tømtehytta gestartet, diesmal sollte es per Ski auf die andere Seite gehen.

Auf Skitour

Geplant war eine kurze Skitour zur Fjellvanghytte von 3 km, raus kamen 11 km. Warum das? Eine Kreuzung war leider nicht gut genug ausgeschildert und ich bin in die falsche Richtung gegangen. Vom Gefühl war mir auch so, dass ich zu nördlich bin. Irgendwann hab ich mal auf die Karte geschaut und so war es dann auch. Mit Karte und GPS hab ich nach alternativen gesucht, um nicht wieder zurück zu gehen. Hab auch was gefunden. Der Weg war aber dann nicht so schön, bin dann nochmal falsch gelaufen. Den Weg den ich gehen wollte war 1 m hoch eingeschneit, also wieder woanders längs. Zum Schluss bin ich an einer Straße hoch zur Hytte. War dann schon fast dunkel als ich da war, da freut man sich dann wieder Leute zu treffen, wenn man die ganze Zeit auf unpräperierten Loipen mitten im Wald unterwegs ist.

Die Hytte war dieses mal zwar mitten im Wald, drum herum waren aber ganz viele anderen Hytten. Fand ich vom Feeling nicht so schön. Es gab auch Strom. War sehr groß mit Platz für 14 Leuten, 9 waren wir. Aber richtig gut in Kontakt bin ich nicht gekommen. War aber trotzdem nett. Am Sonntag morgen hab ich aber noch gut mit zwei anderne über Hyttentouren gequatscht, was ganz nett war. Bin dann nicht wieder direkt zurück, sondern zum Solemskogen, was wieder 11 km waren. Die Skitour war herrlich. Klasse Loipe und nicht zu viele Leute. So muss es sein. Leider war der Bus gerade vor 10 Minuten gefahren, was bei einem stündlichen Fahrplan ärgerlich ist. Aber so hab ich die Skitour dann noch verlängert und bin etwas weiter Richtung Oslo eingestiegen. Unterwegs bin ich noch an einer Skischanze vorbeigekommen, wo gerade Jugendliche am Springen waren. Immer wieder faszinierend, war ich jünger hät ich darauf auch Lust. ;)

Ein schönes Wochenende war das, nächstes Wochenende gehts wieder los. Diesmal mit Begleitung, was noch netter ist.

Dienstag, 24. Januar 2012

Spikertjernhytte

Das zweite Wochenende im Januar haben wir nochmal eine Hyttetur unternommen. Sascha war dieses Wochenende nochmal wieder in Oslo und bei dem tollen Schnee hier, konnten wir uns das nicht entgehen lassen.

Spikertjernhyttentour mit Lenke und Sascha

Lenka, eine tschechische Freundin, ist auch mitgekommen. Mit dem Bus sind wir weit in den nordöstlichen Teil von Oslo gefahren, genauer gesagt nach Strøm, was schon auserhalb von Oslo lag. Dort war nicht so viel Schnee wie am Wochenende vorher. So dass wir dann erstmal ein Stueck zur Loipe wandern mussten. Dann ging es auf einer unpreparierten Loipe los. Immer schøn hoch, manchmal auch etwas runter. Kleine Bæche mussten ueberquert werden und schnell musste die erste Pause von Lenka eingelegt werden. Als sie dann leckere Gefluegelschnitzel hervorzauberte waren Sascha und ich schwer begeistert. Das sei normal bei denen auf Tour, anders als die Norweger, die Apfelsinen und Kviklunsj mit auf Tour nehmen. Ich nehm dann gern die tschechische Variante und keine Apfelsine. :)

Die Tour war recht kurz, nach 5 km waren wir an der Huette. Dort waren wir erstmal ueberrascht, dass dort so viele Menschen waren. Schnell haben wir rausgefunden, hier gibts nicht nur ne Hytte sondern auch ein "Serveringssted", wo es Verstærkung fuer die Tour gibt. Es beliebtes Ausflugziel im Winter. Hætte ich die Beschreibung der Hytte besser gelesen, bliebe uns diese Ueberraschung erspart. Naja was solls. Die Hytte war diesmal sehr klein. Ein Glueck, dass keine anderne kamen, wære doch dann fast unangehmen eng geworden. Lenkas Panik, dass wir die Hytte nicht warm bekommen, hatte sich dann auch irgendwann gelegt und wir hatten einen schønen Abend mit lecker Essen und ne Runde Wizard.

Am næchsten Morgen waren alle recht muede. Wir hatten entschieden, dass wir alle paar Stunden aufstehen, um Feuerholz nachzulegen, damit die Hytte nicht auskuehlt. Werden wir nicht nochmal machen, lieber gut schlafen und einmal frueh morgens die Hytte anfeuern, dann nochmal ne Runde schlafen und dann ist warm. Naja man lernt ja dazu.

Die heutige Tour war auch recht kurz. Die Tour diesmal teilweise prepariert. Die Gegend war aber im Vergleich zur letzten Woche nicht so schøn. Aber Spass gemacht hat die Tour allemal. Gluecklich sassen wir dann irgendwann nach einer knapen Stunde warten im Bus zurueck in Richtung Oslo.

Montag, 9. Januar 2012

Jørgenhytta

Am Wochenende stand unsere zweite Hyttentur an. Nun haben wir hier genug Schnee zum Skifahren bekommen. Ging diesmal in einen ganz anderen Teil der Oslomarka den ich noch ganricht kannte.

So schoen hier

Gestartet sind wir in Sollighøgda und sind dort Richtung Sørsetra gelaufen. Die Skiløype war super. Ging rauf und runter, so dass es nie langweilig wurde und auch nicht zu anstrengend. Zuerst war ich ein wenig skeptisch wie das mit dem Rucksack auf dem Ruecken gehen soll. Aber alles kein Problem. Sørsetra ist eine Hytte in der man was zu essen und zu trinken kaufen kann, wir wollten aber erst kurz zu unserer Hytte, die nur 300m davon entfernt liegen sollte und dann da nochmal hin. Die 300m hatten es aber in sich, da es keine Løype mehr gab. Den ersten Versuch haben wir nach 15 Meter aufgeben und sind dann noch weiter an der Løype zu einem anderen Weg zur Hytte. Dort sah ein wenig besser aus, zumindest war dort eine kleine Schneise zu erkennen, wo vor ein paar Tagen jemand længs gelaufen ist. Schnee ging bis uebers Knie und es war sehr anstrengend. Die Ski hab ich recht schnell abgemacht und bin zu Fuss durch den Schnee gestapft. Was fuer ein Spass. Da waren wir froh als irgendwann die Huette zwischen Bæumen zu sehen war. Unsere Plæne zurueck nach Sørsetra auf einen Boller waren nach dem Weg zunichte. Bin dann nurnoch einmal raus um Wasser vom Brunne zu holen, der auch ein ganzes Stueck weg war.

Die Huette war diesmal um einiges groesser mit zwei Schlafzimmern und grosser Stube und Kueche. Klasse und das wieder mitten im Wald. Alleine waren wir auch nicht, als es dunkel war kam eine Familie aus dem Wald gestapft, die froh war in eine warme Huette zu kommen. Nachts um 21 Uhr kam noch ein Norwegen der mal eben 60 km an dem Tag gelaufen war. Krasser Kerl. Mit der Familie hatten wir einen sehr schønen Hyttenabend.

Næchsten Tag hatten wir strahlenden Sonnenschein und somit einen herrlichen Skitag. Die Løype war mega gut besucht, ganz Oslo war unterwegs. Trotzem kann man sein eigenes Tempo gehen und jeder nimmt Ruecksicht. Meine Chefin hab ich unterwegs auch noch getroffen.

Unsere erste Hyttentur per Ski war somit ein voller Erfolg. Næchstes Wochenende gehts mit Sascha und ner Freundin aus Oslo zur næchsten Hyttentur. :)

Samstag, 31. Dezember 2011

Lille Tømtehytta

Sascha und ich waren 2 Tage in der Nordmarka unterwegs. Leider lag nicht genug Schnee für Ski, so sind wir dann gewandert. Mit dem Zug sind wir nach Movatn gefahren, gehört noch zu Oslo, so dass ein normales Stadtticket dahin ausreicht. Das liegt mitten im nirgendwo, so dass wir dann gleich schön wandern konnten. Herrlicher Wald und keine menschenseele getroffen. Die Wege waren von gut über viel Schnee bis flussig. Auf dem Weg sind wir auch nicht immer gelieben, hatten aber doch viel Spaß und etwas nasse Füsse. Wir waren auch ein wenig spät gestartet, so dass es dann schon sehr dunkel war als wir endlich den Kamin der Nachbarhütte gerochen haben. Hungrig und voller Vorfreude sind wir dann zu unserer Hütte, die direkt neben an lag. Kerzen lagen bereit, so dass wir uns schnell umgesehen haben und den Ofen direkt angefeuert haben. Nachdem die Sachen gegen warme trockene getauscht waren, wurde lecker Milchreis gekocht. Wir hatten einen schönen Abend mit einigen runden Qwirkle, was wir zu Weihnachten bekommen haben. Bevor wir es uns im sehr warmen Allkoven zum schlafen gemütlich gemacht haben.

Sascha-und-Miriam

Am nächsten Tag sind wir dann über eine andere Route zurück in die Zivilisation. Hier gings mit der Sonne im Gesicht abwärts, aber auch hier waren einige Wege überflutet, aber doch besser zu gehen als am Vortag. Vielleicht lag es auch daran, dass wir besser sehen konnten. Sei Geocaches konnten wir auch noch finden, was will man da mehr. Von Skar sind wir dann mit dem Oslobus direkt wieder nach Hause gefahren. Perfekt.

Nun haben wir fast alles vorbereitet und warten auf unseren Besuch. 3 Mädels aus Tschechien kommen vorbei und essen mit uns Raklet und weihen meine Feuerzangenbowle ein.

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr, bleibt alle schön gesund und munter!

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