Aktive Skiwochen
Der Winter ist hier nun wirklich eingekehrt und wir genießen ihn mit vielen Skitouren.
Im Januar haben wir an einem Wochenende die Nordmarka von Nord nach Süd Überquert. Das kam eher spontan. Die Hütte Sinnerdammen die wir Silvester eigentlich schon besucht haben wollten, war frei an dem Samstag. So dass wir sie Montag mitgleich dem Skibus der uns nach Mylla Dam fahren soll gebucht haben. Am Abend vorher kristalisierte sich dann heraus, dass wir zu der geplanten Zugstation nicht laufen können, da der Fahrplan auch im Winter recht mau ist. Schade, aber so kommen halt dir größeren Pläne. Am Samstag war dann leider ein viel zu frühes Aufstehen angesagt, da der Skibus schon um kurz vor neun vom Hauptbahnhof abfahren sollte. Der Skibus fährt immer am Wochenende und wird vom hiesigen Skiforbund angeboten, wo wir auch Mitglied sind, um schneller und besser in die Marka zu kommen. Nach rund 1 1/2 Std. fahrt waren wir dann endlich am nordlichen Teil der Nordmarka. Hier erwartet uns eine schöne Winterlandschaft. Die Skier wurden schnell gewachst und dann ging die Fahrt los. Sie führte uns über viele Seen, die zugefroren waren und die Loipe mit Stöckern markiert war.

Wir waren heute aber beide recht müde, so dass die Fahrt nicht so leicht und locker von statten ging und wir doch einige Zweifel für den nächsten Tag hatten. Die heutige Tour war ca. 10 km und morgen ca. 20 km, so der Plan. Nach dann letztendlich 13 km kamen wir an der Hütte Sinnderdammen an. Wir waren doch sehr überrascht wie viel hier los war, Gott sei Dank waren die Horde Kinder und ihre Eltern nur hier um kurz Pause zu machen und sich aufzuwärmen. Puuuh. Schnell wurde es dann ruhiger und die Hütte war unsere. Wir haben es uns gemütlich gemacht, was in so einer schönen Hytte nicht schwer war. Es wurde gelesen, gespielt und geschlafen. Herrlich. Am späten Nachmittag kamen dann unsere Mitübernachter von einer zweiten Skirunde zur Hytte. Die waren auch sehr angenehme Mitbewohner, da die es auch ganz gemütlich angingen, so dass wir einen wirklich entspannten Aufenthalt hatten. Nach einem leckeren Indischen Curry, was wir am Abend vorgekocht hatten und ein paar Runden versuchten Go spielens ging es dann ab ins Bett. Die Nachtruhe wurde dann teilweise von Mäusegeknapper gestört, aber in den großen gemütlichen Betten schlief es sich ausgezeichnet. Nach dem reinemachen der Hytte ging es dann nach einem guten Frühstück zur Fortsetzung der Überquerung.

Durch schöne Wälder und über gefrorene Seen näherten wir uns Stück für Stück Skansebakken in Sörkedalen. Unterwegs setzte dann aber ordentlich Schneefall ein, so dass wir dann glücklich waren in Heggelia für eine Pause einzukehren. Dort haben wir unsere Sachen übern Ofen zum trocknen aufgehängt und haben uns mit Pölse und mitgebrachten Snacks gestärkt. Die Pause tat wirklich gut, denn wir hatten auch noch ein ordentliches Stückchen vor uns. Das erweiste sich dann aber als größtenteils bergab, so dass es viele schöne rasante Abfahrten gab. Herrlich. Leider stach mir der Schnee auch ganz schön in die Augen. Nach dann 27 km, statt gedachten 20 km, kamen wir doch plötzlich schneller in Skansebakken an als gedacht und vor allem nicht so kaputt. Rasant ging es runter. So schnell und umproblematisch ging somit unsere erste Nord-Süd-Querung mit 40 km in 2 Tagen. Mit dem Bus ging es dann direkt nach Röa, was fast zu Hause war. Praktisch.

In der Woche ging es dann noch auf zu einer Abendskifahrt mit Leuten von der Arbeit. Wir wurden mitgenommen nach Solighögda. Von dort starteten wir mit einigen Wachsproblemen, die eine Starke Verzögerung der Tour bedeuteten. Aber mit 5 cm Schneeklumpen unter den Skiern vor es sich verständlicherweise nicht gut. Meine Ski waren ein wenig zu glatt, so dass auch ich schnell nachgewachst habe. Aber dann ging es endlich los, die ersten Kilometer entlang einer Lysloipe wo wir wirklich fast allein unterwegs waren. Die beleuchtete Loipe war dann aber irgendwann zu Ende. Die anderen packten ihre Stirnlampen aus. Ups daran hatte ich nicht gedacht. Naja macht nichts, die Augen sind ja anpassungsfähig. Also ging es dann weiter im Dunkel durch den Wald. Das war so herrlich. Stille überall und der schöne Wald im Dunkeln. Das war wirklich eine schöne Tour. Und wir hatten auch noch so nette Mitskifahrer, was wir ja sonst nicht so oft haben auf unseren Touren. Nach 13 km waren wir dann zurück am Auto, und nach einer halben Stunde Autofahrt waren wir dann wieder zu Hause.
Dieses Wochenende starte früh, direkt nach der Arbeit ging es auf Tour. Mit dem Arbeitsbus ging es nach Sandvika, von wo aus wir einen Zug nach Asker genommen haben, wo der nächste Bus schon auf uns warte der uns zu Skiloipe am Golfklub gefahren hat. Unser Ziel war die hochgelegene Hovdehytta. So dass die Skitour größtenteils bergauf ging. Da die Loipemaschine gerade frisch die Loipen gezogen hatten, hatten wir wunderbare Bedingungen und genoßen den Abend und die heraufziehende Dunkelheit. Etwas überrascht waren wir nach etlichen Kilometern dunkle Waldloipen wieder hellbeleuchtete Pisten am Solli Gard zu haben. Aber so ging es hier wieder flott voran, in einem Loipengewusel. Dank GPS fanden wir den Weg allerdings problemlos. Der angedachtet Startpunkt für das letzte Stück unpräperierte Loipe war dann aber nicht so vielversprechend, keine einzige Spur oder Markierung zeugte von einer Loipe. Also ging es zu einer anderen Stelle, wo es eine zweite unpräperiete Loipe geben sollte. Puuuuuh auch hier nichts. Also rein in den Tiefschnee und Loipe suchen. Das brauchte 2 Anläufe, dann waren wir aber auf der Loipe. Aber von Loipe war eignetlich nicht zu sprechen. Es war tiefer Schnee und ab und an, konnten wir mit unseren Stirnlampen rote Makierungen an Bäumen finden. Der letzte Kilometer zu Hytte hatte es wirklich in Sich. Immer wieder versunken wir im tiefen Schnee, ganze besonders gekämpft haben wir an den bergauf Stücken. Wo wir mit viel Kraftanstrengungen uns hochgekämpft haben. Jaja, wir zwei Abenteurer. Im Dunkel sah man auch nicht allzu viel, so dass wir auch einige Steile Stücke runtergesaust sind, ohne zu wissen wo es eigentlich hin geht. Da macht man dann auch mal einen Hechtsprung in den Tiefschnee. Das GPS zeigte nicht immer ein wirkliches vorwärtskommen an, dass merkten wir aber auch selber. Die Stimmung wurde dann wieder besser, als wir das erste mal einen tollen Ausblick auf die unterliegende Stadt Asker bekamen. Fantastisch, da freuen wir uns schon auf den Ausblick im hellen.

Die Hytte war aber immernoch ein Stücken weg, so dass weiter geschwitzt und geflucht wurde. Aber jede "Expedition" hat mal ein Ende, die Hytte kam nach einem sehr langem Kilometer in Sicht. Jipie. Eiskalt war sie natürlich, ist ja keiner hier der den Ofen angemacht hat. Sascha ging dann erstmal los zum Wasser und Feuerholz holen. Das hat aber sehr lange gedauert, da hab ich mir langsam Sorgen gemacht. Was auch zurecht war, der Brunnen war sehr weit weg, immer wieder ist er im tiefen Schnee eingesunken. Ein Skistock musste dran glauben, Wasser gabs auch nicht, da der Brunnen eingeforen ist. Aber Sascha war wieder an der Hytte. Puuh. Dann wurde endlich Feuer im Ofen gemacht, und Schnee geschmolzen und warmes Essen gekocht. Das tat gut, wir waren doch gut durchgefroren. Der Abend wurde aber nicht lang, zu kaputt waren wir von der Tour. So dass wir es uns schnell im Hems gemütlich gemacht haben und direkt eingeschlafen sind. Der nächste Tag lieferte uns eine tolle Aussicht von hier oben. Die Hytte liegt wirklich schön hier oben. Die Rückfahrt ging um einiges schneller, nun gabs es Licht und Spuren von der gestriegen Expedition im Schnee. Ein kurzer Waffelstopp beim Solli Gard wurde auch noch eingelegt, bevor wir die Abfahrt nach Asker angingen. Ich war froh, wieder am Zug zu sein. Der gestriege Abend hatte mich doch sehr geschafft. Das GPS zu Hause lieferte uns dann auch Aufschluss. Für die ersten 9 km bergauf brauchten wir 2 Stunden, für den letzten Kilometer zur Hytte dann nochmal 1!!! Stunde. Wow, so ein Abenteuer direkt in Stadtnähe. Schön ist es aber am Samstag zurück zu sein, so dass wir noch ein ganzes Wochenende vor uns haben und genießen.

Im Januar haben wir an einem Wochenende die Nordmarka von Nord nach Süd Überquert. Das kam eher spontan. Die Hütte Sinnerdammen die wir Silvester eigentlich schon besucht haben wollten, war frei an dem Samstag. So dass wir sie Montag mitgleich dem Skibus der uns nach Mylla Dam fahren soll gebucht haben. Am Abend vorher kristalisierte sich dann heraus, dass wir zu der geplanten Zugstation nicht laufen können, da der Fahrplan auch im Winter recht mau ist. Schade, aber so kommen halt dir größeren Pläne. Am Samstag war dann leider ein viel zu frühes Aufstehen angesagt, da der Skibus schon um kurz vor neun vom Hauptbahnhof abfahren sollte. Der Skibus fährt immer am Wochenende und wird vom hiesigen Skiforbund angeboten, wo wir auch Mitglied sind, um schneller und besser in die Marka zu kommen. Nach rund 1 1/2 Std. fahrt waren wir dann endlich am nordlichen Teil der Nordmarka. Hier erwartet uns eine schöne Winterlandschaft. Die Skier wurden schnell gewachst und dann ging die Fahrt los. Sie führte uns über viele Seen, die zugefroren waren und die Loipe mit Stöckern markiert war.

Wir waren heute aber beide recht müde, so dass die Fahrt nicht so leicht und locker von statten ging und wir doch einige Zweifel für den nächsten Tag hatten. Die heutige Tour war ca. 10 km und morgen ca. 20 km, so der Plan. Nach dann letztendlich 13 km kamen wir an der Hütte Sinnderdammen an. Wir waren doch sehr überrascht wie viel hier los war, Gott sei Dank waren die Horde Kinder und ihre Eltern nur hier um kurz Pause zu machen und sich aufzuwärmen. Puuuh. Schnell wurde es dann ruhiger und die Hütte war unsere. Wir haben es uns gemütlich gemacht, was in so einer schönen Hytte nicht schwer war. Es wurde gelesen, gespielt und geschlafen. Herrlich. Am späten Nachmittag kamen dann unsere Mitübernachter von einer zweiten Skirunde zur Hytte. Die waren auch sehr angenehme Mitbewohner, da die es auch ganz gemütlich angingen, so dass wir einen wirklich entspannten Aufenthalt hatten. Nach einem leckeren Indischen Curry, was wir am Abend vorgekocht hatten und ein paar Runden versuchten Go spielens ging es dann ab ins Bett. Die Nachtruhe wurde dann teilweise von Mäusegeknapper gestört, aber in den großen gemütlichen Betten schlief es sich ausgezeichnet. Nach dem reinemachen der Hytte ging es dann nach einem guten Frühstück zur Fortsetzung der Überquerung.

Durch schöne Wälder und über gefrorene Seen näherten wir uns Stück für Stück Skansebakken in Sörkedalen. Unterwegs setzte dann aber ordentlich Schneefall ein, so dass wir dann glücklich waren in Heggelia für eine Pause einzukehren. Dort haben wir unsere Sachen übern Ofen zum trocknen aufgehängt und haben uns mit Pölse und mitgebrachten Snacks gestärkt. Die Pause tat wirklich gut, denn wir hatten auch noch ein ordentliches Stückchen vor uns. Das erweiste sich dann aber als größtenteils bergab, so dass es viele schöne rasante Abfahrten gab. Herrlich. Leider stach mir der Schnee auch ganz schön in die Augen. Nach dann 27 km, statt gedachten 20 km, kamen wir doch plötzlich schneller in Skansebakken an als gedacht und vor allem nicht so kaputt. Rasant ging es runter. So schnell und umproblematisch ging somit unsere erste Nord-Süd-Querung mit 40 km in 2 Tagen. Mit dem Bus ging es dann direkt nach Röa, was fast zu Hause war. Praktisch.

In der Woche ging es dann noch auf zu einer Abendskifahrt mit Leuten von der Arbeit. Wir wurden mitgenommen nach Solighögda. Von dort starteten wir mit einigen Wachsproblemen, die eine Starke Verzögerung der Tour bedeuteten. Aber mit 5 cm Schneeklumpen unter den Skiern vor es sich verständlicherweise nicht gut. Meine Ski waren ein wenig zu glatt, so dass auch ich schnell nachgewachst habe. Aber dann ging es endlich los, die ersten Kilometer entlang einer Lysloipe wo wir wirklich fast allein unterwegs waren. Die beleuchtete Loipe war dann aber irgendwann zu Ende. Die anderen packten ihre Stirnlampen aus. Ups daran hatte ich nicht gedacht. Naja macht nichts, die Augen sind ja anpassungsfähig. Also ging es dann weiter im Dunkel durch den Wald. Das war so herrlich. Stille überall und der schöne Wald im Dunkeln. Das war wirklich eine schöne Tour. Und wir hatten auch noch so nette Mitskifahrer, was wir ja sonst nicht so oft haben auf unseren Touren. Nach 13 km waren wir dann zurück am Auto, und nach einer halben Stunde Autofahrt waren wir dann wieder zu Hause.
Dieses Wochenende starte früh, direkt nach der Arbeit ging es auf Tour. Mit dem Arbeitsbus ging es nach Sandvika, von wo aus wir einen Zug nach Asker genommen haben, wo der nächste Bus schon auf uns warte der uns zu Skiloipe am Golfklub gefahren hat. Unser Ziel war die hochgelegene Hovdehytta. So dass die Skitour größtenteils bergauf ging. Da die Loipemaschine gerade frisch die Loipen gezogen hatten, hatten wir wunderbare Bedingungen und genoßen den Abend und die heraufziehende Dunkelheit. Etwas überrascht waren wir nach etlichen Kilometern dunkle Waldloipen wieder hellbeleuchtete Pisten am Solli Gard zu haben. Aber so ging es hier wieder flott voran, in einem Loipengewusel. Dank GPS fanden wir den Weg allerdings problemlos. Der angedachtet Startpunkt für das letzte Stück unpräperierte Loipe war dann aber nicht so vielversprechend, keine einzige Spur oder Markierung zeugte von einer Loipe. Also ging es zu einer anderen Stelle, wo es eine zweite unpräperiete Loipe geben sollte. Puuuuuh auch hier nichts. Also rein in den Tiefschnee und Loipe suchen. Das brauchte 2 Anläufe, dann waren wir aber auf der Loipe. Aber von Loipe war eignetlich nicht zu sprechen. Es war tiefer Schnee und ab und an, konnten wir mit unseren Stirnlampen rote Makierungen an Bäumen finden. Der letzte Kilometer zu Hytte hatte es wirklich in Sich. Immer wieder versunken wir im tiefen Schnee, ganze besonders gekämpft haben wir an den bergauf Stücken. Wo wir mit viel Kraftanstrengungen uns hochgekämpft haben. Jaja, wir zwei Abenteurer. Im Dunkel sah man auch nicht allzu viel, so dass wir auch einige Steile Stücke runtergesaust sind, ohne zu wissen wo es eigentlich hin geht. Da macht man dann auch mal einen Hechtsprung in den Tiefschnee. Das GPS zeigte nicht immer ein wirkliches vorwärtskommen an, dass merkten wir aber auch selber. Die Stimmung wurde dann wieder besser, als wir das erste mal einen tollen Ausblick auf die unterliegende Stadt Asker bekamen. Fantastisch, da freuen wir uns schon auf den Ausblick im hellen.

Die Hytte war aber immernoch ein Stücken weg, so dass weiter geschwitzt und geflucht wurde. Aber jede "Expedition" hat mal ein Ende, die Hytte kam nach einem sehr langem Kilometer in Sicht. Jipie. Eiskalt war sie natürlich, ist ja keiner hier der den Ofen angemacht hat. Sascha ging dann erstmal los zum Wasser und Feuerholz holen. Das hat aber sehr lange gedauert, da hab ich mir langsam Sorgen gemacht. Was auch zurecht war, der Brunnen war sehr weit weg, immer wieder ist er im tiefen Schnee eingesunken. Ein Skistock musste dran glauben, Wasser gabs auch nicht, da der Brunnen eingeforen ist. Aber Sascha war wieder an der Hytte. Puuh. Dann wurde endlich Feuer im Ofen gemacht, und Schnee geschmolzen und warmes Essen gekocht. Das tat gut, wir waren doch gut durchgefroren. Der Abend wurde aber nicht lang, zu kaputt waren wir von der Tour. So dass wir es uns schnell im Hems gemütlich gemacht haben und direkt eingeschlafen sind. Der nächste Tag lieferte uns eine tolle Aussicht von hier oben. Die Hytte liegt wirklich schön hier oben. Die Rückfahrt ging um einiges schneller, nun gabs es Licht und Spuren von der gestriegen Expedition im Schnee. Ein kurzer Waffelstopp beim Solli Gard wurde auch noch eingelegt, bevor wir die Abfahrt nach Asker angingen. Ich war froh, wieder am Zug zu sein. Der gestriege Abend hatte mich doch sehr geschafft. Das GPS zu Hause lieferte uns dann auch Aufschluss. Für die ersten 9 km bergauf brauchten wir 2 Stunden, für den letzten Kilometer zur Hytte dann nochmal 1!!! Stunde. Wow, so ein Abenteuer direkt in Stadtnähe. Schön ist es aber am Samstag zurück zu sein, so dass wir noch ein ganzes Wochenende vor uns haben und genießen.

maoam - 3. Feb, 08:53
